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DISSEN - 25.09.2018


Jeder Deutsche hat mindestens einmal täglich ein Produkt der Fuchs Gruppe auf dem Teller - Europaabgeordneter besucht den größten deutschen Gewürzhersteller


Rund 8.000 verschiedene Produkte vertreibt die Fuchs Gruppe allein in Deutschland. Über deren Herstellung informierte sich jetzt der Europaabgeordnete Jens Gieseke (CDU, Sögel) bei einem Besuch der Firmenzentrale in Dissen.

Nahezu jeder Deutsche esse mindestens einmal täglich ein Produkt der Fuchs Gruppe, erklärt der CEO Nils Meyer-Pries: "Vom Koriander im Käse aus dem Supermarkt, über den Oregano beim Italiener um die Ecke bis hin zur klassischen Dekorbox zuhause. Unsere Gewürze sind vom Esstisch in Deutschland nicht mehr wegzudenken."

Von Mexiko bis Fernost - die Fuchs Gruppe bietet neben klassischen Gewürzen längst auch Geschmackserlebnisse aus den verschiedensten Ländern der Welt sowie kulinarische Trends an. Die Lebensmittelindustrie unterstützt das Unternehmen mit innovativen Technologien und maßgeschneiderten Lösungen und erfüllt somit die unterschiedlichsten Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden wie kein anderes Gewürzunternehmen.

Gieseke zeigte sich von der Arbeit des Unternehmens begeistert: "Die Fuchs Gruppe hat für die Region eine herausragende Bedeutung und ist als internationales Unternehmen ein Aushängeschild."

Von links: Dr. Helmut Mank, Wolfgang Dettmer, Stefanie Hörning, Nils Meyer-Pries, Meike Krüger, Jens Giesecke und Heiner Prell. Foto: Büro Giesecke


Als Unternehmen aus dem Lebensmittelsektor ist die Fuchs Gruppe von intakten wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Systemen in den Gewürzanbauregionen abhängig. "Innerhalb der Unternehmensgruppe als auch innerhalb unserer Lieferkette ist uns die Sicherstellung von nachhaltigkeitsrelevanten Standards ein wichtiges Anliegen. Insbesondere in Brasilien, China und Vietnam, woher ein Großteil unserer wichtigsten Rohwaren stammt, sind wir daher mit eigenen, im Anbau qualifizierten Mitarbeitern permanent vertreten. Diese stehen mit den Landwirten in einem engen regelmäßigen und persönlichen Kontakt, unterstützen sie in nahezu allen landwirtschaftlichen Fragen und überwachen die Umsetzung der hohen europäischen Qualitätsanforderungen - bei zum Teil kleinbäuerlichen Strukturen eine Herausforderung", sagt Meyer-Pries.

Jens Gieseke versteht die Herausforderungen des Unternehmens: "Wir haben den weltweit stärksten Verbraucherschutz. Überambitionierte Vorgaben schaden der heimischen Wirtschaft. Die Europäische Union muss deshalb ihre Politik daran messen wie realistisch die Vorgaben sind. Eine verantwortliche Folgenabschätzung, auch und gerade in Verantwortung für die Landwirtschaft im Ursprung, ist unverzichtbar."

Fraktionsvorsitzende Stefanie Hörning lobte das Engagement ehrenamtlicher Akteure in Dissen. Die wohl bedeutendste Nachricht sei aber, dass Homann bleibt. "Eine seitens des Konzerns getroffene Entscheidung wurde revidiert", so Hörning. Auch durch den resoluten Einsatz von Bürgermeister Hartmut Nümann und Landrat Lübbersmann sei das Undenkbare möglich geworden.


Text und Foto: Büro Giesecke