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DISSEN - 31.10.2017


Dissen im Blick - gemeinsam in unserer Stadt älter werden
Jens Hasselmann zu Besuch in der CDU Fraktion



Das städtebauliche Ideenkonzept für das ehemalige Betriebsgeländer der Firma Beucke (Große Straße, Ecke Schützenstraße) der Investoren Jens Hasselmann und Thomas Rabe begeisterte bereits im Frühjahr die CDU-Fraktion. Nun ging es um die Inhalte, was genau geplant ist und was für eine gute Infrastruktur allgemein für die Zielgruppe 55+ benötigt wird.

Die meisten Bürgerinnen und Bürger möchten gerne in ihrer Stadt, in der sie leben, alt werden können, dazu wird entsprechender Wohnraum benötigt. Es gibt in Dissen bereits zwei renomierte Seniorenwohnheime mit unterschiedlichen Angeboten, diese sind stark frequentiert. Was fehlt sind Wohnungen für die immer mehr beliebte Wohnform "betreutes Wohnen" und es gibt derzeit auch noch keine Tagespflege in Dissen. Das soll sich nach dem Willen der Investoren Hasselmann und Rabe bald ändern.

Das Architekturbüro Bick erstellte dazu bereits vielversprechende Pläne für die KFW 55 Häuser, die Jens Hasselmann jetzt bei seinem Besuch in der CDU-Fraktion persönlich mit seinen Ausführungen mit Leben erfüllte. Zwei Wohngruppen mit jeweils 12-14 Personen und 15 Plätze in der Tagespflege bilden das Herzstück der neuen Anlage. Dazu sollen Gewerbeeinheiten wie z.B. ein "Begegnungscafé" sowie 22 Mietwohnungen und 35 Eigentumswohnungen in Fünf- und Achtfamilienhäusern auf dem 4000 qm großen Gelände entstehen. Geplant ist eine Kooperation mit der Sander Pflege GmbH, die auch den Kastanienhof in Hilter betreibt. "Da treffen Erfahrung und Netzwerke aufeinander, das wird sich positiv und vielseitig zeigen", so Hasselmann.


Zukünftige Mieter der Wohnungen sollen nach dem vorgestellten Konzept 55+ sein, bei Ehepartnern sollte mindestens ein Partner das Alter erreicht haben, eine Ausnahme davon bildet eine Behinderung. Es gibt Überlegungen, diese Vorgaben im Grundbuch fest zu verankern.

Für einen Pauschalpreis kann ein Servicevertrag mit Sander geschlossen werden, dann lassen sich nicht nur Gemeinschafträume nutzen, sondern auch der Hausnotruf ist inklusive. Die Infrastruktur in Dissen ist tatsächlich optimal ausreichend - auch mit dem Rollator erreicht man z. B. die Geschäfte gut. Auf Besonderheiten, wie abgesenkte Borsteinkanten, ist zu achten.

Hasselmann beeindruckte mit seinem optimalen Konzept die CDU-Fraktion, die Wert darauf legt, dass die Dissener nach Möglichkeit Vorrang beim Kauf und der Unterbringung bekommen. "Lebensqualität im Alter und Betreuung nach Maß mit Qualität - das sind überzeugende Punkte, um gerne in seiner Heimatstadt alt werden zu können" so Stefanie Hörning, Fraktionsvorsitzende der CDU Dissen. Sie dankte Jens Hasselmann für das sehr informative Gespräch.


Text: Stefanie Hörning


Städtebauliches Ideenkonzept